Mittwoch, 28. Dezember 2011

Neue Homepage (noch im Aufbau :-) )





Hallo ihr Lieben. Leider komme ich momentan kaum zum Schreiben. Zusätzlich bin ich von Flickr etwas abgenervt, was die Neuerungen angeht und werde wohl demnächst meinen Account löschen. Als Alternative arbeite ich an einer neuen Homepage. Wer mag, kann ja mal vorbeischauen.





Sonntag, 16. Oktober 2011

Von den Kindern





Von den Kindern

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Es sind die Söhne und Töchter von des Lebens Verlangen nach sich selber.
Sie kommen durch euch, doch nicht von euch;
Und sind sie auch bei euch, so gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, doch nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Leib behausen, doch nicht ihre Seele,
denn ihre Seele wohnt im Hause von Morgen, das ihr nicht zu betreten vermöget,
selbst nicht in euren Träumen.
Ihr dürft euch bestreben, ihnen gleich zu werden, doch suchet nicht, sie euch gleich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilet es beim Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile entsandt werden.
Der Schütze sieht das Zeichen auf dem Pfade der Unendlichkeit, und er biegt euch mit seiner Macht, auf dass seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Möge das Biegen in des Schützens Hand euch zur Freude gereichen;
Denn gleich wie er den fliegenden Pfeil liebet,
so liebt er auch den Bogen, der standhaft bleibt.

 
Zitat von Khalil Gibran

Mittwoch, 31. August 2011

Wilhelma - Stuttgart


So, ich bin in meinem Urlaub ganz faul gewesen. Trotz unserem wunderschönen Ausflug in die Wilhelma in Stuttgart, komme ich erst jetzt dazu, auch hier einen Beitrag dazu zu schreiben.
Meiner Schwester und mir ist die Wilhelma ja von Besuchen in der Kindheit noch bekannt, auch wenn sich natürlich viel verändert hat. 
Wir waren von dem Besuch sehr begeistert auch wenn der gesamte Zoo, zumindest mit Kind, an einem Tag kaum bewältigt werden kann. Zwar bieten sich die vielen Liegewiesen und auch das Restaurant oder das Bistro für eine Pause an, aber nach einem halben Tag ist dann bei den Kleinen die Luft raus, das war bei vielen anwesenden Kindern zu merken. Irgendwie muss das Erlebte erstmal verarbeitet werden. 


Nun, auch das Wetter war auf unserer Seite, was die Tage vorher noch nicht zu erwarten war und so konnte ich auch viele Fotos machen, von denen ich euch einige vorstellen möchte. 


















Wie gesagt, für uns war es ein gelungener Familienausflug in einem der wahrscheinlich schönsten Zoos in Deutschland. Auch für Hobbyfotografen eine tolle Sache, denn das Fotografieren ist ausdrücklich gestattet, was nicht in allen Zoos und Tierparks der Fall ist.

Aus meiner Sicht sehr zu empfehlen.





Sonntag, 14. August 2011

Danke







Vielen lieben Dank wollte ich mal sagen, für all das Immernoch-Mitlesen und die netten Kommentare, die mir sehr viel bedeuten. Nicht immer kann und will ich mich hier auf das Fotografieren beschränken, sondern auch mein Leben zwischen den Fotos einfließen lassen.

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Der Sommer dieses Jahr ist ja nun fototechnisch eher eine Katastrophe und so habe ich eben in den letzten Tagen durch meine Fotosammlung geblättert. Dabei fiel mir auch das folgende auf:





Warum bewahren wir eigentlich Babyschuhe auf? Warum nicht Mützen, Strampler o.ä. Zumindest gilt das für uns. :-) Auch habe ich an Rückspiegeln in Autos bisher keine anderen Kleidungsstücke entdeckt *lach*. Zugegebenermaßen habe ich jedoch dort den einen oder anderen Schnuller gesehen. 

Aber nun ja, wir haben uns auf die Schuhe beschränkt (nicht nur mangels Schnuller), wie es viele tun und ich muss zugeben, es ist entzückend, zu sehen wie "groß" die kleinen Füße doch in fünf Jahren geworden sind. Auch sie selbst war ob des Größenvergleichs sehr erstaunt, konnte sich aber doch nicht so recht vorstellen, jemals so kleine Füße gehabt zu haben. Aber sind wir mal ehrlich, das fiele uns als Erwachsenen schon schwer.

Vielleicht liegt ja darin das "Geheimnis" der Babyschuhe: Wir sehen hier deutlich, wie sehr die Kleinen den Dingen entwachsen, sich entwickeln und "größer" werden. Und gleichzeitig hat man die Möglichkeit in nostaligischen Gedanken zu schwelgen. *grins* 

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Während es jetzt gerade hier mal wieder sintflutartig regnete und gewitterte, habe ich die Hoffnung auf schönes Wetter in meinem Urlaub, der noch vor mir liegt, noch nicht aufgegeben. So verlasse ich euch heute mit einem Foto von einem der wenigen wunderschönen Sommertage dieses Jahres. 






Samstag, 13. August 2011

"Ver"sprochen





Man sagt, ein gebrochenes Versprechen sei ein gesprochenes Verbrechen. Dieses Sprichwort entspricht aus meiner Sicht der Wahrheit, gibt man doch Versprechen meist Menschen, an denen einem, zumindest vorgegebenermaßen etwas liegt. Im Umkehrschluss ist es dann  meist so, dass die Person, denen man das Versprechen gibt, einem Vertrauen entgegenbringt. Und genau hierin liegt  dann die Ursache des empfundenen Schmerzes, wenn Versprechen gebrochen werden.

Da ist die Doppelbedeutung in der deutschen Sprache schon fast ironisch, denn es stellt sich die Frage, hat die betreffende Person versprochen oder sich versprochen?

Wie ernst zu nehmen sind anschließende, bedauernde Beteuerungen? Wie viele  gebrochene Versprechen, wie viele Lügen, wie viele Anläufe, wie oft ausgenutztes Vertrauen kann man ertragen, ohne sich selbst aufzugeben?
Ab welchem Punkt kann, darf oder muss man die selbst gegebenen Versprechen in Frage stellen, weil endlos gegebenes "Vorschussvertrauen" einen Menschen aushöhlt, ja müde macht? Ab wann darf man das eigene "für immer" gänzlich in Frage stellen?
Letztendlich kann ich diese Fragen noch nicht zufriedenstellend beantworten. Und doch versuche ich täglich diesen Antworten näher zu kommen. Für einen kleinen Menschen auf dieser Welt muss ich dies auch mit entscheiden.
Die Erkenntnis, dass Lügen nicht leichter zu ertragen sind, weil wir nicht die einzigen sind, die belogen werden, hilft auch nicht weiter.

Aber seien diese Entscheidungen auch nicht widerrufbar, so bin ich doch zuversichtlich, diese für mich zu finden und treffen zu können.





Sonntag, 17. Juli 2011

An Hundehalter



Es gibt immer wieder Dinge im Alltag, im Umgang mit anderen Menschen, die wir als störend oder sogar ärgerlich empfinden. So geht es mir beim Zusammentreffen mit manchen Hundehaltern. Ich möchte das Wort manche deutlich betonen, da ich weder mit Hunden an sich noch mit deren Haltern ein grundsätzliches Problem habe. 
Aus meiner Sicht ergibt sich oft das Problem bei Leuten, bei denen eben jene Vierbeiner immer wieder als Familienmitglied bezeichnet und somit auch in einem Atemzug mit Ehepartner, Kind und Kegel genannt werden. Ja, manche Hunde werden sogar namentlich auf dem Klingelschild erwähnt....

Okay, das alleine beträfe mich noch nicht, denn ich denke, jeder darf nach seiner Fassion glücklich werden. Allerdings erscheint mir, scheint so mancher dieser Besitzer eine gewisse Symbiose mit seinem Tier einzugehen. Man ist sich nur allzu sicher, wie das eigene Hündchen reagiert und was es denn nun nie in der Lage zu tun sei. Leider habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass dem nun leider gar nicht so ist. Dies liegt zum einen Teil sicher daran, dass die genannte Symbiose ja nur von Seiten des Halters besteht, der Hund von seiner Vermenschlichung also nichts ahnt und davon dass er niemals beißt und ja nur spielt...

Wirklich sauer werde ich dann, wenn ich mit Kind unterwegs bin und Hundehaltern begegne, die, von sich ausgehend, ihr Tier nicht an die Leine nehmen. Man selbst möchte ja auch nicht an die Leine, oder? Also darf das Hündchen oder natürlich auch die größere Ausgabe natürlich, ob innerorts oder auf Feldwegen fröhlich seiner Wege springen. Hat man ein Kind dabei, das Angst vor Hunden hat (nein, das hat nicht immer mit schlechten Erfahrungen zu tun) so ist man damit beschäftigt, das Kind zu beruhigen und gleichzeitig den Hund im Augen zu behalten, den man ja meist selbst nicht kennt. Haben beide Gruppen zueinander aufgeschlossen, kommt vom Halter der obligigatorische Satz:"Keine Angst, der macht nichts!"

Nun ja, nichts. Er schnüffelt das Kind ab in einigen Fällen wird auch einfach mal drauflos geleckt. Ist ja nicht so schlimm, dass die Kleine zwischenzeitlich ängstlich quietschend jeweils hinter mir Deckung sucht.

Liebe Hundebesitzer, ich würde mich freuen, gäbe es von einigen eurer Sorte etwas mehr Respekt Mitmenschen gegenüber. Nicht jeder mag Hunde, manche Leute haben einfach Angst, aber selbst jene, die Hunde mögen, beschleicht oft ein ungutes Gefühl, wenn ein wildfremder Hund in vollem Lauf aus sie zuspringt. Also bitte nutzt für den Freilauf der Hunde doch die vorgesehen Plätze. Bei uns gibt es dafür z.B. eine umzäunte Hundwiese, die extra als solche ausgewiesen ist. Wenn es diese nicht gibt, dann seid doch so nett und nehmt die Hunde an die Leine, wenn ihr seht, dass sich andere Fußgänger nähern.
Ach ja, auch über eine häufiger Nutzung der Hundekot-Tüten würde ich mich sehr freuen.

So, genug gemeckert. Ein dickes Dankeschön mal an alle Hundehalter, für die solche Dinge selbstverständlich sind. 

Schönen Sonntag noch. Bis bald.


Sonntag, 10. Juli 2011

Was geht alle an?

Es ist Sonntagabend und hier gewittert es gerade. Da bin ich froh, dass ich gestern und vorgestern noch mit der Kamera draußen war. Da war das Wetter noch super und noch nicht einmal so schwül, wie es sonst hier in der Gegend der Fall ist. Da meine allergischen Beschwerden sich auch sehr in Grenzen halten (ähm Moment, *auf Holz klopf*) konnten wir die Zeit im Freien in vollen Züge genießen. 




Park PZN






Park PZN






Park PZN


Oft bin ich ja, wenn mir viele Fotos gelungen sind mit mir am kämpfen, wie viel ich denn davon veröffentlichen möchte. Ich bin trotz des Blogs und der von mir angefertigten Fotos sehr zurückhaltend, was private Dinge im Internet betrifft. Darum bin ich auch nach wie vor sehr vorsichtig was die Veröffentlichung privater Bilder, also Familienangehöriger o.ä. betrifft, obwohl die Porträitfotografie mit zu meinen Lieblingsthemen gehört. 

Da mir jedoch noch nicht viele "Modelle" außerhalb meiner Familie zur Verfügung stehen, werden sich die hier ausgestellten Fotos wohl weiter auf die bisher verwendeten Bereiche, wie Landschaft, Tiere, Pflanzen etc. beschränken. Wie handhaben das eigentlich andere Hobbyfotografen?

Zum Abschluß hier noch einige Versuche, bzw. Spielereien mit Fotoprogrammen. :-)




Most positive in negative





Hummel





DSC_0045





Reflection of a recollection


Und zum Abschluß noch ein Foto von mir *grins*, das ich nicht selbst gemacht habe, sondern meine kleine Nichte. Bin total stolz, wie klasse sie das macht. 





Me, myself and I


Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Woche und allen Fotografen viele schöne Motive.